DIY-Donnerstag, Lettering

Red Bug Lettering #8: Die Skizze – ein Überblick

9. August 2018
Beitragsbild Lettering Lukas Horn
Denken auf Papier

Eigentlich wollte ich heute meine Herangehensweise beim Skizzieren von Buchstaben teilen. Aber ich möchte doch lieber vorgreifen und über die Sache an sich sprechen, bevor ich dir nächstes Mal meine Tipps erzähle: 

Die Skizze ist das wichtige Bindeglied zwischen deiner Idee und dem letztendlichen Design. Ich habe mich von Workflows anderer DesignerInnen inspirieren lassen und natürlich meine ganz eigenen Techniken im Laufe der Zeit entwickelt. Jeder hat da andere Vorstellungen und vor allem Vorlieben. Ich bin grundsätzlich am Anfang der Ideenfindung sehr chaotisch. Da muss ich meistens viel skizzieren um mich zu ordnen und die ganzen Gedanken sichtbar zu machen. Danach breche ich das Ganze ziemlich runter, sodass es am Ende funktioniert. 

Eine Skizze gibt übrigens auch einen tiefen Einblick in die Persönlichkeit und Herangehensweise von Menschen. Deshalb mag ich oft lieber Skizzen von GrafikerInnen und Künstlern mehr als das fertige Produkt.

Was ist eine Skizze?

Eine Skizze macht deine Idee sichtbar. Sie zeigt wohin das Ganze führen kann und ob die Idee Murks oder Treffer ist. Skizze = Denken auf Papier. 

Manchmal versuche ich lang und breit jemandem etwas tolles zu erklären.

Wenn das nicht funktioniert, habe ich gelernt zum Stift zu greifen. Meistens kritzle ich dann ein paar Striche auf und  das Problem ist gelöst.

Es gibt Skizzen überall da wo Ideen verbildlicht werden müssen (meistens, damit andere sich besser vorstellen können, was du meinst). 

Wie bereite ich mich auf eine Skizze vor?

Das Wichtigste ist deine Idee. Das kann ein Konzept sein, oder eine bestimmte Form die du entdeckt hast und aus der du gerne etwas machen würdest usw. Wenn du die Idee hast, kannst du anfangen zu skizzieren.

Was ich wichtig finde, gerade wenn ich Buchstaben male, dass ich meine Lieblingsstifte (Bleistift, Molotow-Marker, Breitfederstifte, Brushpen) bereitlege. Und natürlich Papier. Das ist die handgemachte Variante. Es gibt auch Menschen die gleich am Rechner Sachen hin- und herschieben. Das geht auch, aber ich bin überzeugter Papier-Mensch. Manchmal wirkt das oldschool, aber glaube mir, das wird nie old!

Wer entscheidet ob die Skizze gut ist?

Du, wenn du die Skizzen für dich machst. 

Was mir, bei der Bewertung meiner Skizzen immer sehr hilft, ist, sie nach dem fertigstellen, gleich wegzulegen. Schnell schnell weg, damit ich sie auch ja nicht sehe.

Gerade wenn dir ein Entwurf gefällt, ist es schwer den Blick abzuwenden. Nach mindestens 6 Stunden kann ich dann wieder die Skizzen vornehmen.

Sehr pragmatisch blättere ich sie durch und lege interessante Blätter raus. Den Stapel mit den guten Skizzen nehme ich mir dann nach genau dem selben Prinzip vor. Der nächste Favoritenstapel wir schmaler. 

Ich denke dass man, um das wirkliche Potenzial einer Idee aus einer Skizze lesen zu können, sehr offen sein muss. Lass dich überraschen und beobachte was es für kleine Feuerwerke in deinem Kopf und in deinem Gefühl passieren.

Wenn du für jemand arbeitest, liegt die Entscheidung, ob deine Skizzen gut sind, bei jemand anders. Eine witzige Sache, weil es hier sehr subjektiv ist. Es ist, wie in einer Band zu spielen. Du lässt deine Ideen einfließen. Wenn du Bandmitglieder hast, die darauf nicht eingehen können, wird man das zu hundert Prozent der Musik die ihr macht, anmerken. Hast du jedoch eine Band die auf deine Ideen aktiv eingeht, kann etwas Großartiges entstehen! Also wenn deine Auftraggeber dir gute Kritik geben (Egal, ob sie deine Arbeit loben, oder sie Dinge aufrecht kritisieren, die ihnen noch nicht zusagen), wird aus deiner Skizze eine lebendige Sache. Und darauf kommt es an! 

Kleiner Tipp: Bevor du deinen Auftraggebern Skizzen zeigst, teste sie bei deinen Freunden. Frage nach ehrlichen Meinungen und versuche diese mit zu berücksichtigen.

Muss eine Skizze gut aussehen?

Kommt drauf an. 

Falls du Skizzen machst um dir selbst eine Idee zu verbindlichen, dann muss sie nicht schön sein. Sie darf häßlich sein. Solange sie dir erzählt was du wissen willst, hat sie ihren Zweck erfüllt.

Ganz anders kann es aber bei Aufträgen aussehen. Manchmal können deine Auftraggeber deine Skizzen verschmähen, nur weil du sie auf einem knittrigen und vergilbten Papier gemacht hast. Auf die Details kommt es nämlich an und die bekommst du zu Gesicht, wenn du schaust, was deinen Auftraggebern gefällt. Wenn deine Skizzen fertig sind, überlege wie du sie so neutral wie möglich präsentieren kannst. Eine Idee ist zB. drei ausgewählte Skizzen auf einem größeren Blatt, nebeneinander zu zeigen. eventuell scannst du die Entwürfe, setzt sie am Rechner nebeneinander, druckst sie, packst sie in eine schöne Mappe, fertig. 

Da gibt es natürlich tausend verschiedene Möglichkeiten wie du das machen kannst. Ich finde immer wieder bemerkenswert, was anderen Menschen alles auffällt. Dinge, auf die ich garnicht achte. Das erweitert die Perspektive. 

Soll ich Skizzen aufheben?

Auf jeden Fall! Nicht alle, aber wenn du wie ich, eine Kiste voll mit alten Skizzen hast, die du alle paar Monate dir vornimmst und guckst, welche dir noch gefallen, dann ermöglichst du dir Ideen aufzuheben und sie vielleicht zu einem richtigen Zeitpunkt zu aktivieren. Manchmal blättere ich meine alten Skizzen durch und finde richtig gute Ideen, die ich komplett vergessen hatte.

Manchmal ist es ein Entwurf der hässlich ist, aber das Konzept ist super … aufheben! Manchmal ist das Konzept einer Skizze langweilig, aber eine Form sehr gelungen … aufheben!

Und nach ein paar Projekten und ein bisschen Zeit entsteht dann ein Archiv deiner Arbeit, an dem du ablesen kannst, wie du dich entwickelt hast.

Wieviel Zeit mit dem Skizzieren verbringen?

Wenn du für dich arbeitest, kannst du das selbst entscheiden. Ich denke, es ist nur wichtig, keine Zeit zu vergeuden. Hast du ein paar Skizzen gemacht, gehe weiter und verfeinere. Und ich habe bei mir gemerkt, dass wenn ich zulange skizziere, mir mehr Ideen kommen, aber oft keine besseren.

Sind Skizzen etwas wert?

Ja. Wenn du eine gute Idee und sie auf Papier gebracht hast, ist das was wert.

Es ist quasi der erste Abdruck einer Idee, die vorher für niemand sichtbar war. Der Beweis deiner Idee. Und Ideen sind was wert (vor allem gute!).

Beim nächsten Mal erkläre ich, wie du deine Skizzen verfeinern kannst und somit zu besseren Ergebnissen kommst. Für interessante und charakterstarke Buchstaben fertige ich immer Skizzen an und ich habe auch wieder in letzter Zeit ein paar interessante Dinge dazugelernt die ich gerne hier teilen würde. 

Also bis zum nächsten Mal!

Lukas

Social-Media-Tipps für AutorInnen

Social-Media-Tipps für Autor-Innen #6 Pinterest

8. August 2018
Pinterest – die Bildplattform

Als ich Pinterest zum ersten Mal entdeckte, war ich absolut begeistert. Damals musste man noch fragen, ob man mitmachen darf und das habe ich für mich und Red Bug Books gemacht. Endlich! Für mich als Künstlerin war diese Plattform etwas, was gepasst hat. Keine Texte, keine Sprüche, keine Videos – einfach Bilder. Und alles war endlich so ästhetisch, wie ich es schon gerne bei Facebook gehabt hätte.

Ich bin sehr entschieden der Meinung, dass man eine Social-Media-Plattform nur verstehen, lieben/hassen oder beherrschen kann, wenn man sie selbst ausprobiert. Menschen, die Facebook oder Twitter-Gegner sind, ohne wirklich auf Facebook oder Twitter zu sein – haben schlicht keine Ahnung. Und es ist auch nicht so, dass man alle Plattformen kennt, wenn man eine kennt. Vielleicht wissen noch nicht einmal die Erfinder der Plattform, was sie da geschaffen haben, bis sie es nicht ausprobiert haben.

Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilderkollektionen mit Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften können. (Wikipedia)

Bilder auf Pinterest
Moodboard

Moodboard zur Loving Serie

Klar, dachte ich, das verstehe ich. Ich lade hier tolle Fotos hoch und verteile sie auf verschiedene Pin-Wände. Vielleicht war es so gedacht, aber schnell wurde deutlich, dass das Bildermachen nur für sehr wenige Leute Sinn machte und alle anderen im wesentlichen Bilder von anderen teilten. Es war also mehr Bildertausch oder Bilder entdecken, als Bilder hochladen: Du findest ein Bild, was dir gefällt und speicherst (pinst) es auf ein Bord in deinem Account. Das ging besser und schneller und war weder aufwendig, noch schwer und es gab auch keine Upload-Probleme und Wartezeiten mehr.

Trotzdem gab es ein Problem, besonders mit den von einem selbst hochgeladenen Bildern. Pinterest hatte sich in seinen Nutzungsbedingungen das Recht zum Verkauf von Nutzerfotos eingeräumt. Klar, vermutlich dachten die Gründer von Pinterest, so könnten sie später mal Geld verdienen. Doch es gab harsche Proteste und Pinterest nahm diese für Nutzer nachteilige Änderung der allgemeinen Geschäftsbedingungen wieder zurück. Zum Glück, denn das wäre wirklich sehr unangenhem geworden und hat alle abgeschreckt. Die Plattform steckte 2010 noch in den Kinderschuhen.

Wissen sollte man allerdings:

Wer Inhalte auf Pinterest teilt, trägt selbst die Haftung dafür, dass nicht gegen das Urheberrecht verstoßen wird. Urheberrechtlich geschützte Werke dürfen nur mit Zustimmung des Urhebers veröffentlicht und vervielfältigt werden.

Das Folgen auf Pinterest

Wie bei vielen anderen Plattformen, kann man auf Pinterest anderen folgen und andere folgen einem. Wem man folgt, dessen Bilder hat man in seinem Homefeed, das kennt man von Instagram. Man kann aber auch Schlagworten folgen wie SCHREIBEN oder KUNST und so gezielt Bilder vorgeschlagen bekommen.

Moodboard

Als Künsterlin dachte ich als erstes, es wäre sinnvoll, Bilder meiner Kunstwerke hochzuladen, was ich zum Teil auch getan habe. Aber schnell wurde mir klar, dass die Plattform sich viel besser für mich als Autorin eignet. Und ich erstellte Moodboards für meine Bücher. Also Stimmungsboards, auf denen ich Bilder sammlte, die zu dem jeweiligen Buch passten. Locations, Charaktere, Dinge, die vielleicht nicht so selbsterklärend sind. Ein Cover kann viel über ein Buch aussagen, aber in der Regel trifft es den Ton des Buches nicht zu 100 Prozent, schon gar nicht, wenn der Verlag mir ein Cover ausgesucht hat. Dies war eine Möglichkeit, den Vibe meiner Bücher stärker zu promoten.

Also entstanden viele, viele Moodboards, nicht nur zu einem Buch, auch zu einzelnen Charakteren. Isabel, deren eigener Pinterest-Account einfach flawless ist, bereut übrigens den Pinterest- Account von Red Bug Books.

Moodboard zu Radio Gaga

Doch ich mache mir nichts vor. Wer mein Buch liest, hat eigene Bilder im Kopf. Meine Moodboards sind vermutlich wichtiger für mich oder sogar für andere Autoren, die sich bei mir Inspiration für Bücher des gleichen Genres holen, als für meine Leser. So tauchte  zum Beispiel sehr schnell ein (selbst hochgelandenes) Bild von meinem Flying- Moon-Moodboard (eine Szene am Set) auf dem Account einer anderen Autorin auf, die auch ein Buch geschrieben hatte, das von einen Film(star) handelte. Hm. Das wollte ich eigentlich nicht.

Meine Leser/Fans folgen meist automatisch meinen Social-Media-Accounts, aber dass die meisten meine Moodboards kennen, bezweifle ich. Erkenntnis: Moodboards sind gut für mich, mein Schreiben – aber kein „Marketing“-Tool für meine Bücher.

Was ist Pinterest? Wirklich.

Wie ich letzte Woche schon sagte, ist Pinterest eigentlich gar keine soziale Plattform im üblichen Sinne. Das heißt, es geht nicht unbedingt darum, virtuelle Freunde zu finden. Man likt zwar Bilder von anderen, aber die Likes spielen hier wirklich keine große Rolle. (Pinterest will sie sogar abschaffen).

Seit 2015 hat Pinterest mehr als 100 Millionen aktive Nutzer – also – was machen die Leute auf Pinterest? Nun, das habe ich selbst erst spät begriffen. Die Antwort lautet: Auf Pinterest werden  vor allem Bilder gesucht. Richtig, es geht ums SUCHEN: Rezepte, Produkte, Lösungen für Probleme, Bilder von Dingen. Das heißt, Pinterest ist eher ein Google als ein Facebook. Eher eine Search-Plattform, als ein Kommunikationsort.

Und das ist sehr wichtig für uns alle, die wir ein Produkt (Buch, E-Book) oder eine Dienstleistung (Schreibkurs, Fotografie, Lektorat, Yogakurse) anzubieten haben. Hier liegen grandiose Möglichkeiten. Dazu weiter unten mehr, doch zuerst:

Wie nutzt du als Autor-In Pinterest?

Neben den Moodboards gibt es noch viele andere Möglichkeiten, für dich als AutorIn Pinterest zu nutzen.

  • Inspiration: Bilder kurbeln die Fantasie an. Wenn Du keine Lust zu schreiben hast, gehe durch die Moodboards anderer Autoren oder deine eigenen. Sieh dir Location-Bilder an, oder scroll einfach durch ein paar schöne Accounts.
  • Recherche: Wie stelle ich mir meinen Wald/Strand/Berg vor? Wie sieht es in New Hampshire aus oder in Döbblen? Wie sieht diese Tracht, dieses Gericht, diese Kneipe aus?
  • Buchextras: Sammle Coverausgaben deiner Bücher, stell sie vor, lade Quotes aus eigenen Büchern hoch.
  • Motivation: Du kannst Quotes über das Schreiben oder Schreibtipps sammeln.
Pinterest Business

Doch hier enden die grandiosen Möglichkeiten von Pinterest noch lange nicht. Damit vor allem Geschäfte und Marken Pinterest optimal nutzen können, gibt es das Geschäftskonto. Doch man muss kein Geschäft sein oder haben, um ein Geschäftskonto zu eröffnen. Es reicht eine Website. Wir haben diese Funktion bei Red Bug Books freigeschaltet.

Welche Vorteile hat sie?

  • Das erstellen von Rich-Pins, die direkt auf eine Website oder einen Blogbeitrag verweisen.
  • Statistiken über das Teilen der Bilder und die Views.
  • Möglichkeit, Anzeigen zu schalten.
Rich-Pin

Ein Rich-Pin ist ein Pin mit einem Link. Für Red Bug Books macht diese Funktion besonders viel Sinn. Isabel hat Bilder zu den Blogbeiträgen über das Schreiben erstellt und mit einem Link zum Blogbeitrag  verbunden. Die Nutzer können sie ganz praktisch zusammen mit dem Link zum Beitrag auf – zum Beispiel – einem Board sammeln, das Schreibtipps heißt. Hat man eine bestimmte Frage zum Schreiben, kommt man so direkt zum richtigen Blogbeitrag.

Wenn du eine AutorIn bist, kannst du dein Buchcover in das Board „Meine Bücher“ stellen und es mit einem Link zu Amazon verbinden. Und  – ja – das erfordert ein wenig Arbeit und sehr viel Beschriftung und Link einsetzen und  *ächem* wir sind selber bei Red Bug Books noch nicht dazu gekommen, alle Bücher mit Links zu versehen.

Pinterest Analytics

Manchmal fragt man sich – was bringt das eigentlich alles? Warum macht man sich so viel Mühe mit Rich-Pins und schönen Moodboards – schaut überhaupt jemand mal drauf? Dafür sind Analytics großartig, denn sie sagen dir: Ja, du hast 36 000 Betrachter im Monat. Tausende haben unsere Schreibtipps auf ihren Boards gespeichert und sehr viele Besucher kommen von Pinterest auf unsere Seite. Vielleicht bist DU gerade von Pinterest auf diesen Blogbeitrag gekommen. Und dann muss ich dir wahrscheinlich nicht sagen, warum die Plattform so großartig ist. An euch anderen, besonders alle AutorInnen, die dort noch nicht sind: Jetzt aber schnell!

Es gibt bei Pinterest übrigens auch Hashtags, aber da ich das Thema in der nächsten Woche behandle, erfahrt ihr dann dort mehr. Fragen natürlich wie immer gerne sofort in die Kommentare.

Während mich der Ventialtor anbläst … wünsche ich euch eine weitere schöne Sommerwoche!

xoxo

Katrin

#socialmedia #redbugwriting #amwriting #rbpub #schreibtipps

 

 

 

Red Bug Books

LOVING FOR YOU – Is out now!

3. August 2018
Loving for you

Yaaaaay, der 4. Band der Loving-Serie ist da! Ganz frisch auf Amazon , die nächsten Wochen zum Sonderpreis exklusive auf Amazon Prime (also fleißig ausleihen), danach dann auf allen anderen Plattformen (iBook Store und Thalia). In der nächsten Woche auch in Print (wir beeilen uns).

Wie das Cover schon vermuten lässt, schitzen nicht nur wir in der Hitze, sondern auch in der Loving-Serie ist Hochsommer. Sommer ist Festivalzeit, Party, Sonne – aber wer Band 3 gelesen hat, weiß, dass Luca gerade an einem anderen, sehr viel dunkleren Ort ist. Wo Licht ist ist bekanntlich auch Schatten … Doch wir wollen nicht Spoilern!

Worum geht’s

Nach Lucas Unfall ist alles anders. Die Freunde begreifen, wie kurz das Leben ist. Jeder geht anders damit um. Zoe liebt Partys, Festivals, Musik, sich zu verlieben. Das Leben ist ein Fest und sie will es genießen. Dazu gehört auch die Freundschaft mit Vorzügen zu ihrem Cousin Robert. Warum versteht Ella das nicht? Doch Ella hat ihre eigenen Probleme. Sie fühlt sich schuldig an Lucas Unfall und muss ein längst fälliges Gespräch mit Fritz führen.

Hier kannst du gleich in Loving for you eintauchen. Aber wir haben noch etwas für dich …

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Archetypen, DIY-Donnerstag

Archetypen #9 : THE RULER

2. August 2018
ARCHETYPEN #9 The Ruler

Archetypen #9 THE RULERSmall talk beiseite und Karten auf den Tisch; es kann nur einen König geben. Und ja, wenn ein RULER das sagt, dann blitzt ein Goldzahn in der Dunkelheit. Man würde RULERN gerne ihrer Autorität entziehen, wenn sie nicht so verdammt gut darin wären. Einfluss, Status und Macht machen diesen Typ unwiderstehlich. Das wissen RULER Marken und krönen dich zum Herrscher über dein eigenes Leben.

Stärken und Schwächen

„Everybody wants to rule the world.“ Zumindest in den Augen eines RULERS. Will nicht jeder auf dem Thron sitzen, dem Chefsessel, dem Zauberberg? Will nicht jeder über andere herrschen, von einem erhabenen Plätzchen auf sein Reich hinunter spähen? RULER sehen in allem die komplexen Machtverhältnisse denen wir unterliegen. Denn seien wir mal ehrlich, es gibt einen der ist oben und es gibt einen, der ist unten. Und unten zu sein ist für einen RULER eine unerträgliche Vorstellung. Ja, manchmal kann es einem vorkommen, als wäre das Leben eines RULERS hauptsächlich bestimmt davon, alles dafür zu geben, nicht unten zu sein.

Paradoxerweise macht die diese Einstellung angreifbar für alle möglichen Verblendungen. Nicht selten unterliegen sie selbst, dem „Zauber“ eines mächtigen Herrschers, der zum gefürchteten Vorbild wird.

Sie leben in der ständigen Angst untergebuttert zu werden und vollführen oft die absurdesten Verrenkungen, um ihre Überlegenheit zu demonstrieren. Dem RULER geht es immer darum zu übertrumpfen, zu besiegen, zu beherrschen. Das heißt, er lebt auf gefährlichem Pflaster, denn alles und jeder kann ihm zum Konkurrent werden.

Dennoch, eine RULER Persönlichkeit hat eine bemerkenswerte Ausdauer und bewundernswerte Willenskraft. Interessanterweise lassen sie sich von anderen, willensstarken Menschen nicht abschrecken, sind im Gegenteil immer offen für einen guten Konkurrenzkampf. Behauptet man sich in den Augen eines RULERS, dann hat man schnell seinen Respekt und seine Unterstützung gewonnen.

Draco Malfoy

Draco Malfoy ist schwer zu mögen. Im besten Fall haben wir ein bisschen Mitleid mit ihm. Immerhin kommt er aus einer Familie von Zauberern, die sich allesamt dem dunklen Lord verschrieben haben. Und das ist kein leichtes Schicksal. Außerdem kommt es einem nicht selten so vor, als würde Draco hauptsächlich die Verhaltensweisen seines Vaters imitieren, wenn es darum geht sich Freunde und Feinde zu machen. Aber im Kern seiner Überheblichkeit, Unverschämtheit und Unsicherheit, steckt doch eine Interessante Stärke. Sich immer irgendwie durchzuschlagen. Sicher, die Mittel, die Malfoy anwendet, sind unfair und nicht selten gefährlich. Aber er gibt nicht auf. Und als er eine unerfüllbare Aufgabe bekommt, gibt er alles um ihr gerecht zu werden. Er weiß, dass er gewinnen muss, selbst wenn die Aussichten düster sind. Und das, ist irgendwie bewundernswert. 

Es ist leicht, die Einstellung eines RULERS unsympathisch zu finden, aber wenn man ehrlich ist, repräsentieren sie den Teil in jedem von uns, der sagt, „das kann ich besser.“ Denn jeder von uns hat irgendeine herausragende Stärke. Und sich die zu Nutze zu machen und dafür anerkannt zu werden, ist etwas dass einem jeder RULER beibringen kann.

Wünsche und Bedürfnisse

Ein RULER weiß, das Herrschaft nicht nur ein Privileg ist, dass es zu erkämpfen gilt, sondern auch eine Lebensaufgabe, die gemeistert werden will. Born to rule. Manchmal können sie unter Last ihrer eigenen Ansprüche einknicken und die ihnen so eigene magnetische Anziehungskraft verlieren. Und ob man es glaubt oder nicht, dass sind die Momente, die einen wahren RULER am meisten formen.

Niederlagen und Enttäuschungen, Misserfolge und Verluste sind der Schleifstein eines RULER Geistes. Erst aus den niederschmetternden Ergebnissen ihrer Anstrengungen, können sie neue Kraft ziehen und ihre Herangehensweise verbessern. Nicht selten spekulieren sie mit fast halsbrecherischer Risikofreude um wirklich herauszufinden, welche Stürme sie meistern können. Wer ihnen in ihren dunkelsten Momenten zur Seite steht, lehrt einen RULER mehr über Menschen, als jede jubelnde Menge. Und sie müssen eine Menge lernen, wenn sie wirklich soviel Macht haben wollen, wie sie immer sagen.

Wenn sie aus der Asche wiederauferstehen, zeigt ein RULER aus welchem Holz er oder sie geschnitzt ist. Sie respektieren alle Unannehmlichkeiten, die mit der Rolle eines Herrschers einhergehen, schultern gewaltige Verantwortung und beweisen visionären Weitblick.

Talente und Berufungen

RULER haben einen unglaublichen Drive, Dinge zu verbessern, zu gestalten und andere dazu zu inspirieren, sich ihnen anzuschließen. Wenn ein RULER lernt, die Wünsche und Bedürfnisse anderer zu erkennen und zu respektieren, dann kann er oder sie sich sich tatsächlich als talentierte Führungspersönlichkeit beweisen.

Sie nehmen die Verantwortung für ihr Leben vollends an und akzeptieren die Aufgabe, sich selbst voranzubringen und ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Think Big. Ein RULER ruht erst, wenn er den Gipfel des Berges erreicht hat. Und selbst dann ist es wahrscheinlich, dass er zu den Sternen hinauf späht und sich fragt, wer wohl da oben das Sagen hat. Diese visionäre Kraft kann geradezu magisch auf ihr Umwelt wirken. Die Mitmenschen eines RULERS werden nicht selten selbst dazu motiviert, ihr Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten und sich zu fragen, was wirklich in ihnen steckt.

Auf dem simpelsten Level ist jeder von uns ein Herrscher. Über das eigene Leben. Und das macht einem jeder RULER klar.

Archetypen #9 THE RULER

Social-Media-Tipps für AutorInnen

Social-Media-Tipps für Autor-Innen #5 Likes

1. August 2018
Likes – sind was?

Heute geht es um Likes. Likes? Lohnt sich überhaupt, darüber eine ganzen Blogbeitrag zu schreiben? Ist nicht vollkommen klar, was das ist? Ja, das dachte ich auch, bis ich mich näher damit beschäftigt habe. Eine kleine persönliche Story vorweg: Vor 10 Jahren stand ich an einem Filmset und unterhielt mich mit einer (+ 40-Jährigen) und erzählt etwas und sie sagte: „Like!“ Ich hatte so einen kleinen Schauer, denn ich immer kriege, wenn ich nicht sicher bin, ob ich total uncool bin oder der andere. Like??

Rückblickend würde ich sagen, ich war noch nicht so Like-vertraut wie ich es jetzt bin. Damals war ein LIKE zum Beispiel für mich noch keine Sache, die man leichtfertig verteilt. Oder noch extremer: großzügig wie Schokostreusel über Quark (yummy) im Internet verstreut. Für mich war ein LIKE eine Sache, die ich mir sehr ernsthaft und lange überlegt habe: Kann ich für dieses uninteressante Foto einer Landschaft ein Like vergeben? Oder für das fürchterliche Cover einer anderen Autorin? Oder für den dämlichen Witz eines „Freundes“? Die Antwort lautete in den meisten Fällen: NEIN. Allerdings habe ich die ganze Like-Sache viiiel zu ernst genommen und gründlich falsch verstanden.

Like bedeutet nicht: Das mag ich. Like ist mehr wie ein Winken im Vorbeigehen und bedeutet: Hey, hallo, wie geht’s?

Und wer will darauf eine ehrlich oder ausführliche Antwort? Niemand. Daher muss man sich nicht den Kopf darüber zerbrechen, ob man „Wie geht es Dir“ sagen darf. Denn:

Liken ist ein Kommunikationsmittel und keine Bewertung von Inhalten.

Die Like-Kommunikation

Und das ist ein wenig tricky. Klar, mit einem Like drücken Nutzer auf sozialen Netzwerken (egal ob auf Fcebook, Twitter, Instagram oder Pinterest …) aus, dass ihnen etwas gefällt oder sie es unterstützen. Ganz oberflächlich getrachtet, funktioniert die Sache so. Viele Likes – etwas scheint vielen zu gefallen. Wobei wir schon bei einem weiteren Problem sind. Sehr viele Inhalte auf Facebook sind negativ. Will man den Beitrag: Frau im Park vergewaltigt! liken? Wohl eher nicht. Also werden lauter weitere Button eingeführt, aber so funktioniert das Spiel nicht. Denn wichtiger als zu sagen: Das gefällt mir! ist es, zu sagen: Hier bin ich!

Jeder will ge-likt werden

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Cover Secrets

Cover Secrets #7 Schrift auf Covern

26. Juli 2018
Schrift auf Covern – Zuerst
Schriften auf Covern

LOVE – gestaltet von Lucas Horn

Wie angekündigt, geht es heute um Schrift auf Covern. Noch etwas vorweg: Habt ihr gesehen, dass Buchgestaltung, also Book Design, bei uns nun einen eigenen Reiter im Menü hat? Yes, ab jetzt geht es mit Shortcut zu Antworten darauf, wie ihr tolle Cover entwerfen und mit wunderschönen Schriften gestalten könnt.

Wer uns kennt, weiß, dass wir bei Schrift auf Covern gerne mal wild sind. Mit der Hand entworfen, frei gelettert, gebrushed. (Wem das nichts sagt, der kann ja mal zu diesem Blogbeitrag wechseln.) Besonders mögen wir die Kombination von frei entworfenen Worten auf Covern mit einer gut gestalteter Schriftart.

Wenn man an Schrift auf Covern denkt, dann war das noch vor Jahrzehnten eine eher langweilige Angelegenheit doch nun – tut sich etwas. Das liegt vor allem an der Digitalisierung, die es leicht möglich macht, auch die verrücktesten Schriften in einen font zu verwandeln. Ups – font? Okay, ich denke, ich erkläre kurz ein paar Begriffe. Und wer das alles schon weiß, der skippt die Abschnitte einfach.

Typografie//Fonts// Schriftarten – was ist das genau?

Typografie

kommt aus dem griechischen und heißt so viel wie: Schlag, Abdruck, Figur. Der Begriff lässt sich auf mehrere Bereiche anwenden.

  • Traditionell bezieht sich der Begriff Typografie auf die Gestaltung von Druckerzeugnissen (Büchern, Flyern, Plakaten) mit beweglichen Lettern (Typen). Früher war das der Bleisatz oder der Satz mit Holzlettern.

Hier grüßt Gutenberg und der Buchdruck, damals eine Revolution. Auf einmal mussten Bücher nicht mehr per Hand geschrieben und dann per Hand – meist von Mönchen – kopiert werden (wer das etwas poetischer erzählt haben möchte, der sollte Umberto Eccos „Name der Rose“ lesen.), sondern konnten in großer Zahl gedruckt und verbreitet werden. Die digitale Revolution ist sicher genauso bedeutend und wir stecken mittendrin.

  • Den Begriff Typografie benutzt man auch für eine gedruckte Schrift in Abgrenzung zu Handschrift, Kalligrafie,
  • Heute steht Typografie meist für den gesamten Gestaltungsprozess, in dem man mit Schrift, Bildern, Linien und Flächen Medien gestaltet.
Schriftart

Eine Schriftart ist die Menge von Schriftzeichen, die zu einer Schrft gehören. Also die Buchstaben, Sonderzeichen, Ü-Punkte – what ever. Sie haben eine gemeinsame Ästehtik und Struktur. Klar, es soll ein einheitliches Schriftbild erzeugt werden. Im Englischen heißt Schriftart typeface (des Buchstabens Abbild) . Wenn ihr tiefer in die Szene der Schriftgestalter eindringt, dann wird euch dieser Begriff immer öfter  begegnen: Typface Designer – gestalten Schriftarten/Fonts.

Font

Das Wort Font leitet sich wahrscheinlich vom französischen fonte (der Guss)ab. Damit wurde im Bleisatz eine zusammengehöriger Satz von Bleilettern einer Schriftgröße bezeichnet, der früher in einem Setzkasten abgelegt wurde.

Im Englischen wurde das Wort als fount bzw. font weiterbenutzt. Font ist also – in Abgrenzung zur Schriftart – das Material, die kleinen Bleiblöcke, mit dem die Schriftart gedruckt werden konnte. Heute werden Buchstaben in einer Datei gespeichert, aber wir nennen sie immer noch Fonts.

Schriftarten – und Lizenzen

Momentmal – Lizenz? Genau. Ebenso wie Bilder sind Schriftarten geschützt. Oder genauer gesagt – die kreative Arbeit der Typface-Designer. Eine gute, eigene Schrift zu entwickeln, kann Jahrzehnte dauern. Schriften, wie Calibi, Arial und Helvetica,  die wir heute so ganz selbverständlich auf dem Computer benutzen, wurden über Jahre entwickelt und von Microsoft oder Apple erworben, um gute Schriften auf dem Computer installieren zu können. Calibi (die ich sehr gerne mag) wurde zum Beispiel von Lucas de Groot, einem der bekanntesten Typeface-Gestaltern, entworfen. (Kleine Nebenbemerkung: Unser Lukas ist Schüler von Lucas de Groot und das ist kein Zufall, weswegen ich euch die Lettering-Beiträge von Lukas ganz besonders ans Herz lege.)

Woher bekomme ich lizenzfreie Schriften?

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Social-Media-Tipps für AutorInnen

Social-Media-Tipps für Autor-Innen #4 Twitter

25. Juli 2018
Twitter

Als mein Bruder mir 2009, nachdem mein drittes Buch herausgekommen war und ich mich neu orientieren wollte, sagte, ich müsste unbedingt zu Twitter, habe ich einen Account eröffnet. Ich fand die Plattform gut, den Style besser als Facebook, aber zwei Dinge haben mich gestört: die 140 Zeichen und dass so gut wie keine deutschen AutorInnen auf dieser Plattform waren. Nun, das hat sich geändert. Mittlerweile sind es 280 Zeichen und die deutsche (Autoren-)Community auf Twitter ist riesig.

Twitter gilt als die Plattform für AutorInnen, wobei ich sagen würde, dass das wohl eher für anglo-amerikansche AutorInnen relevant ist.

Was ist Twitter?

Twitter ist ein Microbloggingdienst. Das bedeutet, dass Nachrichten in Minihäppchen (tweets) in die Welt twittert=zwitschert werden. Dieses im Grunde sehr anspruchslose Bloggen wurde schnell extrem populär. Dies liegt vor allem daran, dass sich Tweets enorm schnell verbreiten können. Tun sie das nicht, fällt einem nur auf, wie ungemein kurzlebig Tweets sind. Wer einen Twitteraccount hat und mal in seine Timeline schaut, der wird es merken: Alles, was man twittert, rutscht in Sekundenschnelle nach unten und verschwindet – nun, nicht ganz, da es auf dem Feed des eigenen Account stehen bleibt, aber doch sehr schnell von der allgemeinen Bildfläche.

Wie werden Tweets lebendig?

Fotos von George DespirisDas Spannendste an Twitter ist: Sobald ein Tweet, also eine kleine Mikronachricht, geteilt wird, kann sie sich in großer Geschwindigkeit in der Twitterwelt verbreiten. Besonders interessante Nachrichten verbreiten sich in Sekundenschnelle über die ganze Welt. Denkt an #metoo

Als Alyssa Milano am 15. Oktober 2017 Frauen allerorts zur Nutzung des Hashtags ermutigte, schrieb sie hierzu auf dem Mikrobloggingdienst Twitter: „Wenn du sexuell belästigt oder angegriffen wurdest, schreibe „Me too“ als Antwort auf diesen Tweet“. (Wiki. #metoo geht ursprünglich auf Tarana Burke zurück, die es schon 2006 als „Missbrauchs“-Hastag auf MySpace verwendete)

Was ich damit sagen will: Twitter ist mächtig.

Die Frage ist nur: Ist es auch für AutorInnen sinnvoll? Interessant? Nützlich?

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Red Bug Books

5 Jahre Loving – Wir feiern mit euch!

24. Juli 2018
5 Jahre Loving

Echt jetzt? Ist es schon 5 Jahre her, dass wir den ersten Band der Loving-Serie herausgebracht haben? Stimmt! 5 Jahre gibt es die Loving-Serie schon. Ein guter Zeitpunkt, zu feiern (richtig, das tun wir sehr gerne). Und für euch die Möglichkeit, einen Kindle Fire mit allen vier (!) LOVING-Bänden zu gewinnen.

Wenn eine Buchreihe älter wird, dann wächst sie aus ihren alten Kleider, äh, Covern heraus und deshalb haben wir der ganzen Reihe ein Make-over gegönnt. Die Loving-Bände sind bisher immer im Frühjahr/Sommer herausgekommen und die Handlung beginnt auch im Frühling. Also haben wir uns für diese sommerlich-leichten Farben entschieden.

Für alle, die die Serie noch nicht kennen: Sie beginnt mit Buchbloggerin Ella und dem Skater Luca. Von Band zu Band kommen neue Charaktere dazu. So entsteht eines ganze Universums von Geschichten und Beziehungen, die eng mit einadner verbunden sind und sich doch auch immer wieder um Ella und Luca drehen. Klar, auf die smarte Buchbloggerin und den taffen Skater können wir einfach nicht verzichten.

Und? Na? Wie findet ihr die neuen, pudrigen, bunten, fröhlichen Frühjahrs-Sommer-Cover?

(Wenn Du mehr über die einzelnen Bände erfahren willst, klick einfach auf ein Cover.)

Und hey, ja, genau! Das da, am Ende, ist Band 4 der LOVING-Reihe: LOVING FOR YOU, der am 3. August 2018 herauskommt. Juhu!

Apropos Cover …

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