Martin Luther 2017

Martin Luther #12 The Show must go on

23. März 2017
The Show must go on

Als ich ein Kind war, mochte ich den Gottesdienst. Gemeinsames Singen und dabei den Blick über die dunkle Holzvertäflung schweifen lassen. Es gab Sitze an der Seite, auf denen nie jemand gesessen hat. Sie waren früher für den König bestimmt. Ich hab versucht mir vorzustellen, wie der Blick von dort aus ist. Ich mochte das Schleichen, und das Flüstern. War fasziniert von der nervösen Anspannung, die in der Luft lag, bevor die Kirchentür geöffnet wurde und die Schar schnatternder Kinder ins Kühle Innere drängten. Im Winter mit laufenden Nasen, im Sommer mit Rasenduft in den spielzerzausten Haaren.

Ich fand es sehr erwachsen, auf den geschmeidig gesessenen Bänken zu sitzen und mit den Beinen zu baumeln. Irgendwann reichen sie zum Boden und ich kann die restlichen Zeilen vom Vater Unser. Tonloses Mitmurmeln bei den meisten Versen, der Blick wandernd. Über die bunten Fenster, nach hinten zur Orgel, warum sind die Bibeln immer grün? Woher weiß man wo man aufschlagen soll? Es war eins von den rituellen Rätseln, die mir das Kindsein aufgeben hat. Woher wissen alle anderen, wie sie sich verhalten sollen?

Und dann gab es noch eine andere Frage. Ich mochte das Singen, ich mochte die Kerzen, ich mochte, das kein Raum so war wie eine Kirche aussah. Man konnte sie gar nicht verwechseln. Ich mochte, dass wir vor den Sommerferien wünsche augesprochen haben, die kaum herausgeflüstert im Dachgebälk gesammelt wurden und so dachte ich mir, wohl irgendwo da oben weiterverarbeitet werden. Aber irgendwo im Hinterkopf gab es eine leise Stimme in mir, die fragte; warum ist es nicht mehr wie eine Show? Das waren wohl, unschuldige Anfänge einer Auseinandersetzung mit der Show der Shows; Katholizismus.

The Show of Shows

Ich beobachtete die Lehrerin die den Gottesdienst leitete, und dabei halb geduckt durch den Chorraum schlich. Irgendwas daran fand ich unnötig bescheiden. Ich meine, es war eine Bühne da vorne. Das war gar nicht zu verkennen. Ein kleiner Abstand, aber man musste eine Stufe hochsteigen. Und warum benutze sie nie diesen kleinen Ausguck, auf den eine winzige geschwungene Treppe hinauf führte? Wozu waren die Aufgänge da, Türen zu verborgenen Räumen und musste die Beleuchtung immer gleich bleiben?

Die Jahre vergingen und ich vergaß die restlichen Zeilen auswendig zu lernen, für viele der Lieder reichte meine Geduld, oder meine Sicht auf den OH-Projektor mit dem der Text  an eine leere Wand geworfen wurden, nur bis zur zweiten Strophe. Amen war immer dabei. Dann wurden die Stimmen laut. Das konnte jeder.

Die Sonne schien unverändert warm nach der Kühle der Kirche, die Sitze der Könige blieben leer. Kurzum; das nervenzerrende, synapsenknapsende, britzelnd hitzige Kirchenerlebnis blieb aus, für das sich die Szenerie anzubieten schien.

Ich habe mir darüber nie viele Gedanken gemacht, bis Mama und ich vor ein paar Jahren versehentlich auf einem Streifzug durch Breslau in einen einen katholischen Gottesdienst herein stolperten. Wir waren durch irgendeine kleine dunkle Tür in die Kirche geschlüpft und fanden uns in einem wogenden Strom von Gläubigen wieder, melodiös hin und her schwankend zu einem Glaubensbekenntnis aus Worten, die wir nicht verstanden.

Magic

Ein Sonnenstrahl fiel durch das hohe schmale Fenster über dem Chor, einer hielt ein Gefäß in die Höhe. Und wie zum Zeichen unserer peinlich berührten Zusammenkunft mit der Gemeinde, prozessierten vier Jünglinge aus einer dieser geheimen Türen, weihrauchschwingend, singend, ornatbehangen, unverkennbar eingeweiht in ihr ehrenvolles Amt. Wir standen angewurzelt, huschten dann aufgeregt ein paar Schritte hin und her um einen Platz zu finden, an dem wir aussahen, als wüssten wir was wir tun. Hände falten? Mitsingen?

Aus dem Augenwinkel, versuche ich Lippenzulesen. Back to basics. Tonloses Mundbewegen. Ich beobachte die Menschen um mich herum. Einer wiegt ein Baby im Takt des Gesangs, der Priester hebt die Arme, so viele Menschen auf der Bühne, der Rauch der sich im Licht fängt. Es ist albern, übertsteigert, aufgeblasen, over the top kitschig. Es ist großartig. This was it. Ja, es brauchte nicht viel und ich war mir sicher, dass dies ein profanes Erlebnis war. Dass ich Teil eines größeren Ganzen war. Irgendetwas Heiliges war hier im Gange und die Inszenierung stimmte.

Wir schlüpften nach zwei Songs wieder hinaus und kehrten zurück zu unser touristischen Odyssee. Aber ich war erschrocken. Zufrieden. Aufgewühlt. Wieso konnte der evangelische Schulgottesdienst so schlecht verbergen, wie viel theatralisches Potential in diesen Ritualen steckte? Wie viel Möglichkeit, jemanden beim Kragen zu packen und mit einer Hand den Mond heranzuziehen, bis die Tränen wie von selbst aus den Augen quellen.

Wenn du auf der Kanzel stehst, bist du ein Magier. Ein Herrscher, ein Transzendenter, Wortgewaltiger, Glänzender, Glühender. Und die Menge wogt unter deinen Worten, während sich die Flut der kollektiven Erinnerung an den Klippen zur Ungewissheit bricht.

Was hat sie denn da vorne gemacht, Hände ringend, OH Projektor und alles? Ich gehe im Kopf die Unterschiede durch. Oh Mann, ist das Spektakel denn gar nicht auszutreiben? 

Und dann ist da der andere Teil meines freien unbefangenen Hirns, das grinsend die Hand durch die Lauft sausen lässt, to hell with all of that. I can make up my own mind.

Ad fontes, motherf***ers.

Natürlich bin ich in dem Bewusstsein aufgewachsen, mir meine eigene Meinung bilden zu können. Frei von der neurotischen Kraft, die Katholizismus zu entfesseln im Stande ist. Du kannst immer zurück zum Wort. Wie erleichternd muss es gewesen sein. Das Wort als subjektive Erinnerungsmöglichkeit. Die Auslegung einer eigenen mentalen Tradition.

Die Hitze der geistigen Erlebniswelt wird herabgekühlt. Man lässt den Mond abdriften im Wissen, dass er wieder herumkommt. Die Zeit wird aufgerollt, in einem zielsicheren Strahl nach vorne getrieben. Was auch immer hinter dem Vorhang auf dich wartet, kann nicht abgewendet werden. Da ist eine nüchtere Kühle. Und nichts war gefährlicher für die Struktur der Glaubenserfahrung, als Menschen, die sich mit Angst abgefunden haben. Die das Wort zwischen dich und sich drängen.

Durch die individuelle Auslegung des Textes beginnt Kontrolle über die eigene Erfahrung. Und die geistige Erfahrung formt die Welt. Ein neuer Kreislauf von Erwartungen ist in Gang getreten.

Man kann sich denken, wie ein paar vor den Toren stehen. Wohin mit all den Gefühlen? Wenn man nicht mehr die Hände recken kann, in gemeinsamer Innbrunst schwelgen. Es ist ernst gemeint. Wer kann glauben, ohne sich auf die Menschen zu beziehen. Welche Worte können das Gefühl ersetzten, das intuitive Wissen, das dich durchdringt, und das Blut heiß durch deine Adern pumpen lässt. Sie haben uns ausgespielt. Und ein schleichendes Misstrauen entwickelt sich zum eigenen Sentiment. Sie haben Wilde aus uns gemacht. Wie konnte man nur so dumm sein.

Erinnern und Veräußern

Was hat die Spaltung der Kirche mit unserem heutigen Bewusstsein gemacht? Denn offensichtlich wurde die Kirche wie Luther sie kannte, nicht einfach verändert. Sie wurde gespalten. Heißblütiges Sentiment auf die eine, nüchterne Kühle auf die andere Seite. 

Einigung auf Ästhetik, Einigung auf emotionale Bezugspunkte. Auf das innere Leben, dass durch äußere Erfahrungen strukturiert wird. Wir ahnen, dass es nicht ohne Leidenschaft gehen kann und glauben zu wissen, dass der Intellekt nicht fehlen darf. 

Erinnern und Veräußern. Sich wiedersetzende Techniken der Wiederbelebung.

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6 Comments

  • Reply Roland 24. März 2017 at 14:13

    Hi Isabel,

    heute möchte ich mich mal zu deinem fulminanten geschriebenen Luther-Beitrag zurückhalten und mal etwas frech die ‚Show‘ der motherf***ers (O lala! sehr gewagt von dir) mit Auszügen aus einer Diskussion über das übergeordnete Thema des Lutherjahres ‚Wie Wahrscheinlich ist Gott?‘ aufzumischen.
    Denn Luther hat nicht die Kirche reformiert, sondern gespalten, diese wesentliche Frage aber nicht gelöst.

    • ‚Wie wahrscheinlich ist Gott‘
    • (von Axel Stöcker im Philosophie Forum am 23.3.17
    • Diskussion zum Beitrag in Auszügen

    • Axel Stöcker:
    • ja, aber mit dem post stellt man sie auch wieder.

    mein spruch: „Das Göttliche ist in Allem, oder nirgendwo.“

    diskussionen um eine personifizierung, finde ich völlig hinlänglich
    20 Std.

    Roland Strykala:
    Ich neige auch zum Pantheismus.
    Eines der Probleme der Kampagne war ja gerade, dass alle Gottesvorstellungen über einen Kamm geschoren wurden.
    17 Std.

    Michael Schuh:
    Dann doch lieber das „Sein und das Nichts“.
    Für viele Menschen ist die süße Verlockung des Hochmutes fest an „göttliches“ gebunden und das ist mitunter ein großes Problem unserer Zeit.

    Mein Gott ist aber besser als Deiner!

    Nee, meine Natürlichkeit ist viel besser

    Ach? Fallen bei Dir Goldklumpen hinten raus?
    Was Du nicht sagst.

    Nun ist damit auch gleich wieder plastisch dargestellt, dass es dem Menschen schwer fallen wird unter einem Pantheismus den Materialismus und das „göttliche“ zu trennen.

    Wozu brauchen wir dann was Göttliches?
    In wie fern hilft uns das weiter?

    Frag mal Chuck Norris. :8~)
    16 Std.

    Axel Stöcker:
    Gott sollte, denke ich, keine Frage der Nützlichkeit sein.
    15 Std.

    Michael Schuh:
    Doch! Auf jeden Fall und besonders dann wenn man nach Pantheismus schreit. Denn dann musst Du alles als heilig und göttlich ansehen und dann musst Du gezwungener maßen der Ehrerbietung der göttlichkeit in allen Dingen auch die Nützlichkeitsfrage stellen.

    Du darfst die Fage auch gern in den Bezug: Welchen Schaden richtet der Mist an umdrehen.
    Und am Ende macht’s dann booom, unnötiger belastender und schaden erzeugender Kram. Zwar nicht für Dich direkt, weil Du ja vielleicht wie Epikur die Achtsamkeit für alle Genüsse an den Tag legst,
    doch Du bist nicht allein auf dem Planeten.

    Dann wenn diese Frage geklärt wird, wird ersichtlich wie widersinnig das ist und wie viele Ressourcen schlicht mit dem Scheiß verbraten werden.

    Da lob ich mir die Parabel des Sokrates:
    Wenn es in der Natur nicht auffindbar ist, ist schlicht die Theorie für die Mülltonne.

    Weil das ja einigen nicht gepasst hat oder aus diplomatischen Gründen hat man sich dann den Pantheismus auserkoren und so die Brücke zwischen nicht „nachweisbar“ zum Materialismus geschlagen.

    Das ist schlicht Bullshit und der vermessene Drang danach:
    Ich muss mich göttlich fühlen dürfen, weil dies erhaben ist.
    Klar ist das schön in einem gewissen Luxus zu schwelgen und da fängt schon der Hochmut und die Denkfaulheit wieder an …
    Luxus ist unter Anderem auch Bequem.

    Hauptsache irgendwie „göttlich“. Was immer das für jeden bedeutet. Man darf dabei nicht vergessen, da draußen gibt’s ziemlich viele die sich für schlau halten und nicht hinterfragen und auch nicht ergründen wie das denn wirklich gemeint ist.

    Sicher hat dies auch schönes hervor gebracht, wie z.B. Schillers Ode an die Freude. Doch in welcher Relation zu dem ganzen Schaden steht das?

    Und auch:
    Ist es schlicht unmöglich große Meisterwerke zu erbringen wenn es einem Gott oder wie auch immer gearteten Glaubenssysteme ermangelt?
    Ware es vielleicht doch so, dass wir schon lange weit fortgeschrittener sein könnten, wenn wir die übelsten Glaubensssysteme schlicht ausgerottet hätten und unsere Bildung entsprechend darauf ausgelegt hätten Wissenschaft zu betreiben statt einem:
    „Das ist so, weil es geschrieben steht.“?

    * * *
    Nun bin ich mal gespannt, ob jetzt die ‚Messlatte‘ niedrig genug hängt, damit sich andere Leser nun auch mal zu diesem doch aktuellen Thema kommentierend äußern.

    Wieder ein sinniger Beitrag, auch gewagt, von dir Isabel. Meinen Respekt!
    Liebe Grüße
    Roland

    • Reply Katrin 25. März 2017 at 14:14

      Hi Roland,
      das ist ja jetzt ne Menge Diskussionsstoff!
      Ich nehme mal zu einer Sache Stellung:

      „Ware es vielleicht doch so, dass wir schon lange weit fortgeschrittener sein könnten, wenn wir die übelsten Glaubensssysteme schlicht ausgerottet hätten und unsere Bildung entsprechend darauf ausgelegt hätten Wissenschaft zu betreiben statt einem:
      „Das ist so, weil es geschrieben steht.“?

      Nun, die Wissenschaft schreibt auch viel auf. Und da glauben auch viele mit Überzeugung dran.
      Die Wissenschaft hat auch schon etwas sehr religiöses …
      Ich glaube, weil ihr es herausgefunden habt … //Es bewiesen ist … //Der Versuch es gezeigt hat …//Der Nachweise erbracht ist …//Die Untersuchung es ergeben hat …

      Und dann schmeißt jemand mit seinem Glauben an Gott (or whatever) alles über den Haufen. Ist trotz Todesurteil gesund. Geht einen neuen (eigenen) Weg. Das nennt die Wissenschaft dann „unerklärlich“ und die Gläubigen „Ein Wunder“.

      Ich frage mich immer noch, warum Glauben gegen Wissenschaft ausgespielt wird? Die beiden könnten so gut miteinander funktionieren, wenn man das „Entweder – Oder“ mal wegnehmen würde.

    • Reply Katrin 25. März 2017 at 14:16

      Und … poste doch mal den Link zum Philosophie Forum. Dann kann man die dort ein bisschen aufmischen, äh, dort mitmischen ;)

    • Reply Isabel 26. März 2017 at 09:59

      Hi Roland!
      Wie immer freue ich mich sehr über deine Rückmeldung! Und auch über den weiterführenden Gesprächsstoff :)
      Was mich an der Frage, wie sich die Konfessionen voneinander unterscheiden und zu einander verhalten, besonders interessiert, ist tatsächlich, inwiefern sie sich ergänzen. Denn, wenn ein Ganzes in zwei Hälften gespalten wird, drängt sich da nicht die Frage auf, ob die zwei Hälften noch zusammengehören?
      Wie kann es sein, dass ich schon als Kind – ohne eine Alternative zu kennen – den Wunsch nach Spektakel verspürt habe? Liegt es daran, dass es in unsere menschliche Erfahrung eingeflochten ist? Ist gerade das „gemeinsame Erleben“ was beispielsweise ein Gottesdienst herstellt, für die kollektive Erinnerung einer Glaubensrichtung maßgebend?

      Die Frage „wie wahrscheinlich ist Gott, ist schon sofort interessant, finde ich. Vor allem wegen der Frage, nicht zuerst nach der Existenz, sondern der Wahrscheinlich von Existenz. Bei so vielen Themen, wandert man bis an den zugigen Rand seiner eigenen Vorstellungskraft und muss sich fragen; was ist wahrscheinlicher (oh was für ein schönes wort – was erscheint mir wahrer?)? Und auf einmal ist man mit einer ganz anderen Frage konfrontiert, nämlich nicht; „was ist wahr?“ sondern, „was erscheint mir wahrer?“. Und ich finde scheinbare Wahrheiten auf allen Seiten des Spektrums. Allein dafür lohnt es sich schon, die Selbstverständlichkeit seines selbstgebastelten Weltbilds zu hinterfragen, finde ich :)

      Viele liebe Grüße,
      Isabel

  • Reply Roland 27. März 2017 at 10:58

    Hi Isabel,

    auch ich freue mich – über deine immer sehr anregenden Beiträge sowieso – und deine Antwort hier. Tja, es ist wohl so, wenn ein Ganzes in zwei Teile zerfällt, dass sie doch zusammen gehören. So wie Mutter und Kind. Das Kind hat oft viel von der Mutter, aber auch noch andere Gaben (Begabungen). Jedes Teil des einstigen Ganzem hat seinen eigenen Wert und Berechtigung. Nur so ist ein Fortentwicklung der Menschheit möglich und das ist es doch was das Leben so herausfordernd zur Freude macht. Übertragen auf die Kirche, die katholische Kirche, war Luther schon eine treibende Kraft zur Verbesserung, die heute noch anhält. Obwohl noch viel zu tun wäre um vom Dogmatismus des ‚Alleinseligmachenden‘ abzurücken.

    Trotzdem hält die Faszinationder Menschen für die ‚Show‘, das Spektakel in den Kirchenräumen an. Kaum jemand kann sich dem entziehen, das liegt in der Natur des sinnsuchenden Menschen, sei es nach wahrscheinlichen Fragen, nach wahr erscheinenden Antworten. Ist doch auch spannend!

    Also, wie Katrin, deine Mutter meint: Beides hat seine Berechtigung und können gut mit einander auskommen, solange sie sich nicht bekämpfen, sondern gemeinsam, jeder mit seinen Methoden – und ohne Alleinvertretungsanspruch – um das ringen, was wahr erscheint.

    Religionen sind auch immer sehr aktiver Teil der kulturellen Entwicklung. Und Kultur, diese einzige Errungenschaft der Menschen, die uns von den anderen Lebewesen unseres Planeten unterscheidet, die ist doch unser aller Freude! Sichtbar in den Künsten, diese Blumen im Gräsermeer des Lebens.

    Liebe Grüße
    Roland

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