7 Wege zu einer Buchidee

7 Wege zu einer Buchidee #2 KOPIERT

9. Mai 2018
Wege zu einer Buchidee – kopiert!

Beginnen wir gleich mit dem mir am unsympathischsten, aber zugleich populärsten Weg zu einer Buchidee. Abgeschaut, nachgemacht, kopiert. Natürlich nicht wortwörtlich, da Ideen von sich aus nicht wortwörtlich sind, sondern eher ein wolkiges Gebilde. Daher ist es leider auch sehr einfach, eine Idee zu kopieren, weil man im Grunde nur wenige und kleine Dinge ändern muss, um zu behaupten, es wäre eine originelle oder eigene Idee. Die einem selbst gekommen ist. Und, ach, es soll etwas geben, was zufällig genauso ist? Huch! Das hat man gar nicht gewusst. Die meisten AutorInnen kommen damit durch. Warum ist das so?

Kopieren ist menschlich
kopiert

Okay, schauen wir uns die Entwicklung der Menschheit an. Sie geprägt von Menschen, die etwas erfunden haben und es an andere – bewusst oder unbewusst – weitergegeben haben. Einer hat das Feuer erfunden, die anderen haben die Idee übernommen, weitergetragen, variiert. Einer hat das mit dem Strom rausgekriegt und viele – weitaus ideenlosere Menschen – profitieren davon. Je weiter wir in die Anfänge der Menschheit zurückgehen, desto normaler, üblicher, sinnvoller scheint es gewesen zu sein, Ideen zu kopieren. Es gehörte zum Überlebensprogramm.

Sieht man sich die Anfänge der Buchkultur an, dann ist es ähnlich. Früher konnte man Ideen nicht schützen. Kopieren war zum Beispiel zu Luthers Zeiten in der Buchbranche absolut üblich, nie hätte ein Autor auf seinem Urheberrecht bestanden. Damals wurden Denker, Philosophen, Wissenschaftler von reichen Fürsten ausgehalten oder Universitäten bezahlt und mussten mit ihren Ideen kein Geld verdienen. Heute ist das anders. Ideen sind – goldwert und werden geschützt. So gut es eben geht. Steve Jobs war bekannt dafür, für jede Erfindung ein Patent anzumelden. Er wusste, wie wertvoll Ideen sind. Ist eine BuchautorIn jemals auf diese Idee gekommen? Nope. Irgendwie scheinen wir alle immer noch zu glauben, eine unsichtbare Macht kümmert sich schon um Autoren, vielleicht der Staat mit Stipendien oder die Kultureinrichtungen mit Lesungen oder gut verdienende Angehörige (=Ehepartner). Tja. That’s the problem.

Produkte und ihre Nachmacher

Bücher gehören für uns immer noch zu einem Kulturgut, das mit einer niedrigen Mehrwertsteuer von 7 Prozent bevorteilt wird. Bevorteilt, aber nicht wirklich geschützt. Denn eigentlich behandeln alle – LeserInnen, VerlegerInnen, BuchhändlerInnen, AutorInnen – sie schon länger als Produkte. Dinge, die gut beworben werden müssen, eine verlockende Verpackung (Cover) haben sollten und am besten noch mit Extras wie Lesebändchen oder Glitzer auf dem Cover an den Mann, pardon die Frau, gebracht werden müssen. Man kauft sie in speziell dafür geschaffenen (Buch-)Läden und legt noch Duftkerzen und Bleistifte daneben, denn irgendwie ist es ja alles dasselbe. Ist das so?

Nun, hm. Wir kennen ja alle diese Produktphänome: Den Artikel, der auf einmal IN ist, denn jeder haben will und muss und der zum Bestseller wird. Wie die Kaffemaschine mit den Pads, das gerade angesagten Fitnessgerät, der heiße Stein oder die Brotbackmaschine. Gegenstände, die auf einmal in jedem Haushalt auftauchen und wenige Jahre später vermehrt auf dem Sperrmüll oder auf den Flohmärkten zu finden sind. Meist hatte einer die Idee, das ist das Original und dann gibt es unzählige Nachahmer. Manchmal findet man das Ur-produkt in guter Qualität zum realen Preis und dann sehr viele billige Kopien. Und ich rede hier nicht von China und Labelkopien, sondern von einem – zum Beispiel – auslaufenden Patent, dass dann zur billigen Massenproduktion führt.

Keine Patente für Buchideen

Auf Buchideen gibt es keine Patente. Wenn Suzann Collins „Die Tribute von Panem“ schreibt, dann muss sie nicht bei Stephen King („Todesmarsch“) oder Koshun Takami („Battle Royal“) nachfragen, ob das Patent für die Idee ausgelaufen ist. Und wenn dann später doch sehr erhebliche Ähnlichkeiten festgestellt werden, dann kann niemand klagen oder sich beschweren, denn das doch alles etwas gaaanz anders. Irgendwie ist das traurig. Irgendwann gab es mal eine Zeit, da wurden Bücher überhaupt nur geschrieben, weil jemand eine Idee hatte, die in die Welt musste. Heute werden Bücher geschrieben, weil jemand damit – Geld verdienen möchte. Denn – und hier beißt sich die Katze ganz elegant in den Schwanz – es ist eben nicht mehr wie früher, wo Fürsten die Schriftsteller und Wissenschaftler gefördert haben. Und neue Ideen zu haben, kostet Zeit und Kraft.

Foto von Leah Kelley von Pexels

Masterideen

Masterideen (also neue, originelle Ideen) zu haben, bedeutet sehr viel (geistige) Arbeit für den Autor. Ruhe und viel Zeit, diese gut umzusetzen. Und dann auch den Mut, diese Idee beharrlich zu verfolgen und auszuarbeiten, bevor man dann einen Verlag oder nur sich selbst von ihr überzeugen kann. Denn glaubt mir, neue Ideen sind nicht besonders beliebt. Die Erde ist eine Kugel? Wer will das hören, wenn man sich an eine flache Scheibe gewöhnt hat? Als Luther seine Thesen angeschlagen hat, waren das doch nur ein paar Ideen? Oder? Und trotzdem hätten sie ihn fast sein Leben gekostet. Doch bevor ihr jetzt sagt: Dann ist Kopieren auf jeden Fall die beste Option, zoome ich noch ein wenig näher heran, denn – wer kopiert wird genau beobachtet.

Beobachter der (Jugend-)Literatur

Wer sich mit Jugendliteratur auseinandersetzt, wird Ralf Schweikart kennen. Er ist Germanist mit dem Schwerpunkt Jugendliteratur, arbeitet als Redakteur und Journalist, schreibt für die ZEIT, sitzt in vielen Preisgremien der Jugendliteratur. Sein eigener Blog „Ich lese was, was du nicht liest“ ist voller teils bissiger Artikel über die Missstände in der Verlagsszene, aber auch erfüllt von dem Wunsch, dass es besser wird. In der JuLit, der vom Arbeitskreis für Jugendliteratur 4 mal jährlich herausgegebenen Zeitschrift (und ja, das sind die, die den Jugendliteraturpreis verleihen), hat er sich in der Ausgabe 1/17 mit dem Phänomen der Klon-Literatur, die er „Windschattenliteratur“ nennt, beschäftigt.

Was kommerziell erfolgreich ist, erzeugt Trittbrettfahrer, auch in der Kinder-und Jugendliteratur. Das ist Windschattenliteratur, die mal mehr, mal weniger originell daherkommt, und ein seit Jahrzehnten existierendes Phänomen.“ (JuLit 1/17, S. 5)

Fairerweise sucht er die Schuld für dieses Phänomen nicht nur bei den Autoren. Er sieht sich auch die Verlage an und beobachtet hier zyklisches Verhalten. Zyklisch heißt immer wiederkehrend. Oder auch: Was funktioniert, machen wir immer weiter so. Wenn Harry Potter funktioniert, warum dann nicht noch mehr Bücher über Zauberschüler machen? Die können wir dann auch Nightschool oder Charlie Bone oder sonstwie nennen. Ralf Schweikart nennt sie Trittbrettfahrer. Gibt es eine gute Idee, die funktioniert, machen wir doch einfach so eine ähnliche Idee oder die gleiche Idee ein wenig anders. Denn „Kunden, die dies und das gekauft haben, kaufen doch auch bestimmt gerne …“ Ja, das kennen wir nicht nur von Amazon, die das Empfehlungsprinzip zur Religion erhoben haben. Und ich sage das nicht nur ironisch, sondern auch, weil es genial sein kann, wenn man etwas liebt – egal ob Kaffee, Kerze oder Kultur – und einen Tipp für mehr davonbekomnt. So funktionieren wir Menschen ja auch, dass wir nicht nur Ideen, sondern auch Empfehlungen für Produkte gerne weitergeben.

Verlage und Ideen

Wer als professionelle Autorin arbeitet, weiß, dass auch Verlage=Lektoren oft „Ideen“ haben, die meist leider keine Masterideen sind, aber einem Autor die Möglichkeit geben, überhaupt ein Buch zu veröffentlichen. „Wie wär’s, schreib doch mal etwas über Film/Mode/Götter/Freundschaft.“ Meist hat die LektorIn oder die VerlagsleiterIn entweder einen Plan, wo das Buch gut hinpassen könnte, bzw wie man es in das Programm integrieren könnte, oder – traurigerweise – nur das Gefühl, dass etwas gerade im Trend liegt und bei einer anderen AutorIn (der mit der Masteridee …) gut funktioniert hat und daher sicher auch in einer Art Kopie gut funktionieren könnte. Einer erfindest – etliche machen es nach.

Aber um hier einmal die Verlage zu verteidigen: Wie heißt es so schön im Filmgeschäft: Niemand hat eine Ahnung. Die wenigsten Verlage haben eine Spürnase für gute Ideen, und Angst, dass neue Ideen floppen. Daher werden diese in der Regel überall abgelehnt, bis dann irgendjemand mal den Mut hat, eine Masteridee umzusetzen. Wenn es dann geklappt hat, wissen es auf einmal alle und hüpfen hinterher.

Ganz mulmig wird mir, wenn Autoren nicht nur – verständlicherweise – Verlegertipps folgen oder versuchen im Windschatten von Ideen zu schreiben, sondern dieses Verfahren gleich zynisch zum Programm erheben. Nochmal Ralf Schweikart:

James Frey („Endgame“) steht für die vielen zyklisch produzierenden Autoren, die analytisch an die Entwicklung von Stoffen gehen. Die sich an Trends orientieren und selbstverständlich an den Erfolgsfaktoren von Bestsellern. (JuLit 1/17 S. 7)

Der Markt und Ideen

„Analytisch an die Entwicklung von Stoffen gehen“ … soll heißen, Autoren, die sich ganz nüchtern den Markt ansehen, herausfiltern, was gut funktioniert und es dann in ähnlicher Form (also kopiert) herausbringen. Schade. Traurig. Aber dann wieder – Endgame war ein Riesenflop, trotz ultragroßer Werbekampgane. Hat also doch irgendwie nicht so richtig geklappt. Einige mochten es, vielen fehlte etwas. Vielleicht die originäre Idee? Oder der „Spirit“, also Geist eines Autors, der um seine Idee gekämpft hat, erst im Schreibprozess, dann bei einem Verlag?

Irgendwie freut einen das ja, wenn es NICHT klappt. Doch seien wir realistisch: Kopierte Ideen funktionieren meist verdammt gut. Schaut in die Bestsellerlisten. Klar, wer von uns Autoren hat Zeit und Mut, ein oder zwei Jahre in eine unzyklische, orginelle Masteridee zu investieren, wenn die Verlage dann doch lieber das Copy-Paste-Produkt der so extrem erfolgreichen und dazu noch schnell produzierenden Trittbrettfahrer-AutorIn nehmen?

Kopieren geht schnell, selbst ausdenken dauert lange.

Seid mutig

Ich habe ja versprochen, auch Lösungswege aufzuzeigen. Ich denke, ich muss AutorInnen, die gerne kopieren wollen und es auch schon fleißig tun, nicht bestätigen. Sie verdienen meist recht gut und haben – genauso wie ihre Leser – auch kein ausgeprägtes Schuldbewusstsein beim Ideenklau. Nein, mir geht es um die Außergewöhnllichen unter euch, die mehr wollen. Die besonders sind.

Wichtig ist mir, den Autoren, deren Masterideen noch empfindliche Pflänzchen sind, zu ermutigen, nicht aufzugeben. Ich verstehe euch. Ihr wollte ein Buch herausbringen, Geld verdienen, Autorin sein. Doch eure Masteridee braucht Zeit. Mein Rat ist so einfach wie schwierig: Nehmt euch die Zeit!

  • Veröffentlicht lieber ein Buch mit einer großartigen Idee, als zehn mit durchschnittlichen Ideen.
  • Lasst euch von Verlagen nicht in deren Programmstruktur pressen.
  • Kämpft für eure (Buch-)ideen.
  • Wechselt einen Verlag, der nicht für eure Ideen offen ist.
  • Baut eine eigene Community auf, die eure Ideen, euren Schreibstil mag.
  • Fangt mit kleine Formaten – Blogartikel, Kurzgeschichten – an, um euren Schreibstil zu verbessern.
  • Nehmt eine Job bei der Zeitung, Blogger, als Social Media-Assistentin … an, bei dem ihr viel schreiben müsst. So überlebt ihr UND lernt schreiben.
  • Selfpublisht eure verrückten, abgedrehten oder sonstwie originellen Ideen und lernt von der Reaktion eurer (treuen) Leser.
  • Ignoriert die Leser, die von euch verlangen, dass ihr schreibt, was sie selbst schon kennen.
  • Denkt unzyklisch, also über Dinge nach, die gerade nicht im Trend liegen.
Neue Wege

Der letzte Punkt – denkt unzyklisch – ist ein guter Trick, falls man vor lauter Klone-Ideen seine Masteridee gar nicht mehr entdeckt. Wir kennen es aus der Wirtschaft. Die Masse setzt auf die Aktie, die gerade gut steht und steigt. Klar, wenn etwas funktioniert, wollen alle mitmachen. Doch die KennerIn setzt auf Werte, die gerade unbeachtet sind. Sie riskiert etwas, verhält sich unzyklisch. Sie weiß, irgendwann werden die kopierten Ideen langweilig, denn es gibt einfach zu viele davon. Nach der x-ten Geschichte über einen Jungen/Mädchen, das in eine Zauberschule geht oder den Gestaltwandler oder verführerische Götter hat es auch der gutmütigste Leser irgendwann satt. Dann wandern diese Bücher – wie der Steingrill – auf den geistigen Sperrmüll. Ralf Schweikart:

Je zyklischer gedacht und produziert wird, desto größer wird die Sehnsucht nach dem Unerwarteten, dem Andersartigen, dem, was man eigentlich nicht verlegen kann. (JuLit 1/17 S. 9)

In diesem Sinne: Denkt mutig und außergewöhnnlich!

In den nächsten Wochen geht es um Ideen die man – hören kann, wenn man aufmerksam ist.

Bis dahin habt eine gute (Sommer-)zeit

xoxo

Katrin

#amwriting #redbugwriting #schreibtipps #rbpub

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3 Comments

  • Reply Andrea Instone 9. Mai 2018 at 15:59

    1. Ich glaube, du hast auch schon zu oft in einschlägigen FB-Gruppen und Foren mitgelesen – man kommt sich recht ziemlich dämlich und fast schon unprofessionell vor, wenn man nicht ständig über Marketing und Trend und Leserwunsch nachdenkt, sondern die Geschichte schreiben will, die einen umtreibt (und das auch noch so, wie es gar nicht sein soll)
    2. Stelle ich mir nun die ängstliche Frage, wie viel Kopie ich wohl mache, habe, bin und schreibe. Erst, nachdem ich schon mitten in Band zwei steckte, wurde mir überhaupt klar, wie viele Kriminalromane sich ein ähnliches Ziel gesetzt haben – also auch in Deutschland. Zwar meine ich, mit denen nichts gemein zu haben, weil mir deren Ausrichtung und Personenbeschreibungen, deren Setting und Düsternis viel zu männlich und triste ist, aber nach außen könnte es so wirken, als wolle ich irgendwo mitschwimmen. Was mich einige Tage lang lähmte und mich zu Projekt zwei brachte.
    3. Die Leserschaft scheint sich so sehr gewandelt zu haben. Wenn ich mir die als schön empfundenen Cover anschaue, die ganzen bärtigen Milliardäre und sexy Hexies, die dazu allesamt mit Zubehör kommen, das reichhaltiger ist als der Inhalt jedes Barbiekartons – ne, also irgendwie ist das … nicht meines. Ich mache auch nicht mit. Ich verlose keine Bücher mit Glitzerbleistift und Tragetasche, das kann ich mir auch gar nicht leisten. Ich tue es aber auch deshalb nicht, weil ich selbst als Leserin nicht immer noch mehr Müll im Haus haben will. Ich will eine tolle Geschichte. Punkt.
    (Und jetzt brems mich, sonst erzähle ich, wie übel ich es finde, dass Verlage offenbar eingekaufte SPler gar nicht lektorieren. Ich komme über Seite vier nicht hinweg in einem Buch, das wundertollfantastisch sein soll. Aber das ist etwas ganz anderes :-D )

    • Reply roland 11. Mai 2018 at 14:38

      Hi Andrea,

      wunderbar eine ebenso wie ich zweifelnde Schreibfreudige hier zu lesen. Katrin versucht -immer sehr gelungen – uns Möchtegern Schriftsteller zu animieren, nach Veröffentlichung zu streben. Mut zu haben, außergewöhnlich zu sein. So leicht gesagt, denn es gibt wirklich anscheinend nur etwa 20 Masterplots in der gesamten bisher erschienenen Literatur, davon hat mich Ronald B. Tobias in seinem schon 1993 erschienen gleichnamigen Buch überzeugt. Hinzu kommt noch Sol Stein mit ‚Über das Schreiben‘ was mich dann endgültig von der Idee abbrachte, meine schriftlichen Erzeugnisse, die alle auf eigene Lebenserfahrung und meinen Gedanken hierzu beruhen, endgültig zu begraben. Ich fragte mich: Wen interessiert das wirklich, wer hat davon einen Gewinn und sei es da Geringste: Unterhaltung. Davon ist nicht nur der Büchermarkt bis zum Überdruss gesättigt, auch die Konkurrenz von TV und Filmindustrie saugen mögliche Bücherkäufer ab.
      So tu ich mir das nicht an (nach Veröffentlichung zu streben), schreibe aber trotzdem mit großer Lust. Für meine Bekannten, Freunde und alle die sich dafür interessieren. Ich selber lese auch gerne (fast noch lieber als schreiben) das was hier in der Schreibgemeinde in den Blogs so geboten wird (auch in deinem natürlich!). Was ich schade finde, dass kaum Kommentare bei Katrins wirklich mit Herzblut geschriebenen Beiträgen hier zu finden sind – ich war 2 Jahre lang fast immer der Einzigste der sich traute seinen Senf dazu zu geben, so dass ich schon in den Verdacht geriet, ich sei dafür von den Red Bugs angeheuert worden – also ließ ich es.

      Beste Grüße und weiterhin viel Freude am Schreiben

      Roland

    • Reply Redbug Team 11. Mai 2018 at 18:03

      Oh ja, bei Tragetasche habe ich auch aufgegeben. Aber fairerweise muss man dann auch erkennen, dass man eine andere Leserschaft im Blick hat. Die ist nur leider bei E-Books und SP-Autoren nicht so präsent. Zwischen den Stühlen lernt man eine Menge. Ich verlange mir zumindest eine Kommunikation mit allen ab.

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