Von der Idee zum Manuskript

Von der Idee zum Manuskript #1 Ideen

6. Januar 2016
Was ist eine gute Idee?

Es ist vermutlich die am meisten gestellte Frage an Autoren: „Woher haben Sie Ihre Ideen?“ Jeder Autor beantwortet diese Frage etwas anders, aber meistens bleibt ein großes Fragezeichen zurück, denn eindeutig sind die Antworten nie. Um gleich ganz provokativ zu starten, sage ich einmal: Die meisten Ideen, die Autoren haben, stammen aus anderen Büchern. Warum? Wir können nicht alle das Rad erfinden oder das Licht. Masterideen sind selten. Und Ideen, die Masterideen in der ein oder anderen Weise kopieren, sind dazu noch sehr erfolgreich. Das wissen auch Verlage, die ihren Autoren sogar manchmal  sagen: Schreib mal was wie … 

Masterideem und ihre kleinen Geschwister

Was sind Masterideen? Cornelia Funke hatte mit Tintenherz eine Masteridee. Figuren aus Büchern herauslesen. Wow. Diese Idee hat ihre Tintenherz Trilogie zu etwas ganz Besonderem gemacht und sehr zu recht zu einem Welterfolg. Wann immer ihr ein Buch seht, das im Titel Book … oder Buch … hat, dann könnt ihr ziemlich sicher sein, dass es eine Abwandlung von Cornelias Idee ist. Oder nehmen wir Kiera Cass mit Selection, einem Mix aus einem Märchen und Germans Next Topmodel. Man wirft ihr vor, dass es nur eine Kopie der Tribute von Panem ist, aber ich finde, dieser Mix hat etwas Eigenes. Und hat sofort Nachahmer gefunden, die man gut an Covern mit Prinzessinen in Ballkleider oder royalen Titeln erkennen kann. Stephenie Meyer, die selber wegen Ideenklau verklagt wurde, hatte in Twilight eine Idee, die vermutlich bisher am meisten kopiert wurde: Tolpatisches und eher durchschnittliches Mädchen trifft auf überirdisch schönen paranormalen Jungen, der sich in sie verliebt. Unsterblich versteht sich. Die Titel der Geschwisterbücher enthalten gerne: Mond, Licht oder Schatten. Das Gleiche nur ein wenig anders: Viele Leser lieben das, viele Verlage lieben das. Trotzdem möchte ich euch in diesem Blogbeitrag ermuntern, euch als zukünftige Autoren etwas mehr zuzutrauen.

Die eigene Idee

Die eigene Idee ist immer die beste Idee. Selbst wenn sie nicht gleich erfolgreich ist, auf ihr könnt ihr aufbauen. Jeder gute Autor macht sich auf die Reise in sein eigenes Selbst, die Schichten seiner Persönlichkeit. Nur er weiß, wo die Reise hingeht und das macht seinen Schreibstil und seine Bücher zu etwas ganz Besonderen. Nur – wie kommt man auf eigene Ideen? Vielleicht sollte man erst einmal fragen: Wo kommt man auf Ideen? Wie eine Studie der Welt zeigt, am ehesten in der Natur oder in der Freizeit. Dann, wenn der Geist offen ist und weder mit Arbeit, Erledigungen oder anderen Gedanken beschäftigt ist.

von der idee zum Manuskript

Abschalten, tief durchatmen, sich öffnen für den Strom der Kreativität, sich leer machen. Aus eigener Erfahrung würde ich sagen: In der Regel ist man nicht ganz leer, sondern hat schon ein bis zwei Ideen oder auch zehn bis zwanzig Ideen, ist aber nicht sicher, welche für ein ganzes Buch reichen.

Man sucht tatsächlich nach der Masteridee, einer Idee, die so großartig ist, dass man sie in einem Satz sagen könnte und alle würden nicken und sagen: Wow, das Buch muss ich lesen! (Im Unterschied zu: Das habe ich doch irgendwo schon mal gehört/gelesen?)

 Die eigene Masteridee

Ganze Berufszeige beschäftigen sich mit der Frage, wie man auf gute Ideen kommt, ich möchte euch gerne meine Top Ten vorstellen:

1. Merke dir deine Träume.

Ich habe das schon als Kind getan, als ich noch gar nicht wusste, dass ich irgendwann einmal schreiben werde, weil ich Träume liebe. Träume weisen dir den Weg in dein Unterbewusstsein, zeigen dir deine Ängste und geheimen Wünsche. Ein perfekter Start für ein Buchthema. Leg dir am besten ein Notizbuch neben das Bett, damit du die Träume sofort aufschreiben kannst oder – so mache ich es – erzähl sie dir noch ein paar Mal vor, bevor du wieder einschläfst.

2. Denk an deine Kindheit/Jugend

Gibt es Erinnerungen, die dir besonders wichtig sind, dir nachhängen, die dich traurig oder fröhlich machen? Hol sie heraus. Das sind deine starken Erlebnisse, die du brauchen wirst, wenn du eine Geschichte erzählst.

3. Alte Fotos

Um diese Erinnerungen in Gang zu bringen, kannst du dir alte Fotos ansehen oder mit deinen Eltern oder Großeltern sprechen. Manchmal stösst man so direkt auf ein Thema, das für ein ganzes Buch reicht.

4. Wechsle die Umgebung

Spaziergänge sind super, wenn du mitten in einem Buchplot festhängst und nicht weiter weißt aber auch, wenn du keine Ahnung hast, wo du starten sollst. Geh am besten allein, am besten dorthin, wo man weit sehen kann.

5. Wechsle das Land

Ein richtig guter „Spaziergang“ ist eine Reise. Verstand und Herz springen im Dreieck, wenn du irgendwohin fährst, wo du dich nicht auskennt, wo neue Eindrücke, Gerüche, Bilder warten. Ich kann den Geruch von gerösteten Erdnüssen nicht vergessen, als ich das erste mal in New York war, so harmlos in dieser beängstigend großen Stadt, ein perfekter Ideentrigger.

6. Lass Dir Geschichten erzählen

Nicht immer hat man selbst ein aufregendes Leben, aber ganz sicher gibt es Menschen in deiner Umgebung, die etwas zu erzählen haben. Freunde, Nachbarn, oder der Barmann/frau in deiner Lieblingsbar. Mach weniger Smalltalk und mehr Deep Talk. Mir hat eine Freundin erzählt, dass sie in ihrer Kindheit mal fast ertrunken wäre und eine Nahtod-Erfahrung hatte. Ihre Schilderung hat in mir mehr Bilder ausgelöst als alles, was ich über das Thema hätte lesen können.

7. Kino, Theater, Ballett

Andere Bücher können dich inspirieren, aber wie ich schon sagte, meist verführen sie zum Ideenklau, weshalb viele Autoren überhaupt  nicht lesen, während sie schreiben, da es sie zu sehr ablenkt. Besser ist es, ins Kino zu gehen, einen neuen Film anzusehen oder auch ins Theater oder Ballett. Alles, was dich in einen Kreativmodus versetzt, ist gut für dein Schreiben.

8. Zeichnen und Malen

Mein Kreativmodus wird am besten durch Zeichnen in Gang gesetzt. Meist weiß ich gar nicht, was ich zeichnen will, es ergibt sich von selbst und ich erkenne, was mich unter der Oberfläche beschäftigt.

9. Kunst und Ausstellungen

Wenn du dir das nicht zutraut, geh in eine Kunstausstellung. Große Bilder in kräftigen Farben, oder Gegenstände und Skulpturen, die dich auf Ideen bringen. Hauptsache, du magst den Künstler und kannst dich ganz öffnen. Mit Sicherheit hast du anschließend einen eigenen Ideenschub.

10. Aktiviere deine Schreibumgebung

Überhaupt regen Farben an, besonders die kräftigen. Daher auch Natur, denn das satte Grün der Bäume oder Wiesen wirkt wie ein Energiebooster. Ich gehe auch gerne über den Markt, dazu noch die tollen Gerüche und hole mir dann einen bunten Blumenstrauß bei meinem Lieblingsmarktverkäufer, der uralt oder, nein, eigentlich alterslos ist und immer einen Witz erzählt und flirtet, als wäre er zwanzig. Irgendwann kommt er in eines meiner Bücher und, ja, genauso oder ähnlich finde ich meine Charaktere.

Von der Idee zum Manuskript

Upsi, so viel wollte ich gar nicht schreiben. Ich stelle fest, dass schon das Nachdenken über Ideen bei mir ganz viele Ideen auslöst, und irgendwie hat es mich mal wieder weitergetragen, als ich dachte.

Vond er Idee zum Manuskript

Damit auch bei euch die Ideen sprudeln, habe ich wieder ein Worksheet erarbeitet.

Eine gute Gelegenheit, Dich auf unseren großartigen Newsletter aufmerksam zu machen. So erhältst Du News zu Bucherveröffentlichungen, Aktionen, zu neuen Worksheets und der Worksheetbibliothek mit allen bisherigen Worksheets.

An den nächsten Mittwochen zeige ich in weiteren Schritten, wie aus Deiner Masteridee eine ganze Geschichte werden kann.

Bis dahin eine wundervolle Zeit und cheers aus dem Redbug Pub!

xoxo

Katrin

#rbpub #schreibtipps #redbugwriting #amwriting

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15 Comments

  • Reply Rike 7. Januar 2016 at 17:53

    Super inspirierender Post! Da bekommt man doch echt Lust, auch mal wieder was zu schreiben :)

  • Reply Katrin 7. Januar 2016 at 18:25

    Hiho Rike, das hoffe ich doch ;))

  • Reply Alanna 14. Januar 2016 at 12:03

    Ich schreibe selber leidenschaftlich gerne und sehr viel und habe selber schon daüber nachgegrübelt, warum viele meiner Ideen am Anfang mich schnell frustriert haben und warum ich nie etwas zu Ende gebracht habe.
    Im Endeffekt waren es halt keine Masterideen. Viel abgekupfert, viel unausgereift. Dagegen habe ich inzwischen eine Romanidee, an der ich schon seit über zwei Jahren festhalte und die mich einfach nicht mehr loslässt. Die Idee ist wohl nicht so innovativ und neu, dass sie den Tintenromane Konkurrenz machen könnte, aber trotzdem kenne ich nichts direkt Vergleichbares.
    Ich finde deine Tipps und Gedanken einfach super. Ich entwickle meine Ideen auch immer bei Spaziergängen, denke dabei viel an meine Kindheit und da meine Romanidee sehr stark in Richtung Highfantasy geht, lese ich aus diesem Genre momentan gar nichts mehr. Es ist fast grausam, da es mein Lieblingsgenre ist, aber ich möchte mich nicht allzu stark von anderen Büchern beeinflussen lassen.

    LG Alanna

    • Reply Katrin 14. Januar 2016 at 17:38

      Hi Alanna,
      hört sich an, als wärst du genau auf dem richtigen Weg. Und, ja, ich lese auch immer weniger und stimmt – extrem grausam!

      • Reply Alanna 20. Januar 2016 at 18:08

        Klassischer Fall von „Alles hat seinen Preis“ ;)
        Aber ich denke, es lohnt sich in diesem Fall sich beim Lesen zurückzuhalten.

  • Reply MarionVoit 15. Januar 2016 at 16:07

    Mein Roman umfasst bereits 1128 Seiten, und nichts ist geklaut— ehrlich. Bin jeden Tage feste am Schreiben, da der Roman bis vor einen Monat nur von Hand geschrieben war. Tippe das jetzt alles auf Google Docs ab. Wird wahrscheinlich ein Roman, der wegen der Länge, in zwei Bänden geschrieben werden muß. Bin total über zeigt, das er gut an kommt. Habe schon viele Leseproben ins Netz gestellt, und positives Feedback von anderen Autoren erhakten

    • Reply Katrin 15. Januar 2016 at 17:36

      Oh, das sind viele Seiten. ich schätze aber, da wirst du eine Menge beim Überarbeiten kürzen. Hm, da sollte ich auch mal was zu schreiben, also Überarbeiten eines Manuskripts. Oft denke ich, das ist der schlimmste Part, also alles noch mal zu überdenken, überarbeiten, aber meist macht es das Manuskript erst richtig gut :)

  • Reply - Lilly 28. Januar 2016 at 14:52

    Toller Artikel. Ich habe mich zwar auch angemeldet aber das Worksheet herunterladen will nicht klappen, da komme ich immer wieder zu Anmeldung zurück. :) Das gleiche bei den anderen…

    lg Lilly

  • Reply Redbug Team 28. Januar 2016 at 18:29

    Hi Lilly,
    haben es gerade mehrmals gecheckt, bei uns allen klappt es. Liegt vielleicht an deinem Server. Vorschlag: Wir können dich „händisch“ in den Newsletter eintragen und dir die Worksheets zumailen? Dann schick uns einfach eine mail@redbug-books.com oder bestätige mit Kommentar. Beste Grüße! Die redbugx

  • Reply Anna 16. November 2017 at 13:21

    Sehr schöner Beitrag! Ich finde das schwierigste ist immer eine gute Idee zu finden. Sobald man eine gute Idee hat, wird das Schreiben sicherlich etwas einfacher. Die Literatur ist ein echt spannender Bereich und ich freue mich immer wieder darauf neues zu entdecken.

  • Reply Jolo 27. November 2017 at 10:09

    Ein toller Beitrag!
    Ich schreibe, oder sagen wir…. vor zwei Jahren ist erste Teil meines Romanes entschtanden. Es sind umgerechnet in ca. 360 Buchseiten. Und…. Es ist immer noch auf meine Festplatte, ich habe sie nie veröffentlicht und bis jetzt hat niemand, nein falsch teilweise haben meine Kolleginnen gelesen( aber nur die, wo ich wusste, dass sie mich nicht auslachen werden) aber nur den Anfang… und ja, mein Mann und meine Tochter. Warum nur teilweise und nicht den ganzen Manuskript? Hm, gute Frage? Und dazu eine Antwort …
    … Das erste Teil Endstand meine Sicht nach sehr schnell, ich war in einem Monat mit der Teil 1 fertig. Es sprudelte an Ideen, dass ich mich selbst nicht aufhalten konnte. Obwohl ich noch ein Beruf ausübe, voll Zeit. Nach den Diensten, sass ich da und arbeitete. Mein Haushalt, Familie blieb an der Strecke, aber wie mein Mann, erste mal lass das was ich schrieb, war er einfach Stolz auf mich und glaubte nicht, dass ich sowas in Stande brachte. Nun ja, er gehört zu Familie und da sagt man meistens “ Wow! Klasse….weiter so! “ Ich wollte Meinung von jemand anderen hören, von jemanden wer schon in der Branche ist, also Meinung eine Autorin. Zur dieser Zeit, war ich mit eine befreundet, bin auch bis heute, aber….. Gut…Ich erzählte ihr von meinen „Baby“ und sagte, ich wäre froh wenn, sie ein Blick werfen konnte. Sie war nicht abneigend. Ich schickte ihr zu. Es kamm drei Monate keine Antwort, dann fragte ich nach, weil ich weiter wollte. Ich wollte, dass sie mir nun sagt, wie die Geschichte so ist. Ich wollte nur ein paar Tipps…. Tcha, und was kam? Enttäuschung! Sie war die Meinung, meine Schreibweise muss ich ändern, oder sagen wir meine ganze Geschichte müsste neu geschrieben werden und Grammatik…. Hallo, es war nur der erste Entwurf, noch nicht koriegiert… Ich war sehr enttäuscht, verzweifelt und auf den Boden zerstört von ihre Aussage. Ich liebte und Liebe die Geschichte, es ist erster mal, dass ich nicht in meine Muttersprache etwas geschrieben habe. Aber nach den Gespräch, wollte ich alles schmeißen, löschen…. Ich war, wie ein zerbrochenes Glas. Ich erzählte von den Gespräch meiner Tochter, wie auch meiner Schwester. Meiner Tochter glaubte nicht, war richtig sprachloss und dann sagte sie zur mir…“Oh nein Mama….Du darfst auf gar kein Fall aufgeben! Es ist dein Werk und dein Stolz“ Sie nahm das Manuskript und hat die ersten Kapitel durchgelesen. Irgendwann kam sie runter und sagte. “ Jeder hat andere Stil und Schreibweise und du hast deine und es ist gut, nein es ist mehr als gut, ausser paar Satz und Schreibfehler ist perfekt “ Dann nahm sie das Manuskript und schickte, natürlich mit meine Erlaubnis zu eien Freundin, die es korrigieren soll. Nun das Mädel ist eine Studentin und es dauert eine Weile bis es koriegiert ist. Aber mir Wurscht! Ich warte. In der Zeit arbeite ich an Teil zwei.
    Warum schreibe ich das hier? Ich muss zu Gestehen, dass ich von meine Geschichte das erster Mal erzähle, aber was ich hier in diesen Post lass, hat mich irgendwie, ermutigt und stark gemacht…ich weiss nicht, vielleicht bin ich tatsächlich viel zur Schüchtern, vielleicht müsste ich mehr Mut zeigen und die Stärke. Nun wie gesagt, wenn du nicht in deine Muttersprache schreibst, dann kämpfst du mit den Gedanken – man lacht dich aus-.
    Nochmal danke, für die Inspiration in diesen Post.
    Liebe Grüße Jolo.

    • Reply Katrin 27. November 2017 at 13:53

      Liebe Jolo,

      danke für deinen Kommentar und dass Du diese Erfahrung nicht nur mit mir, sondern allen Lesern hier teilst.
      Ich bin sehr beeindruckt, dass Du versuchst ein Buch in einer für Dich „fremden“ Sprache zu sprechen.
      Ich glaube, der Wunsch, Deine Geschichte in die Welt zu bringen ist sehr groß. Sogar so groß, dass Du eine andere Sprache als Deine Muttersprache wählst. Mein Rat oder eigentich sogar mein dringender Rat ist: Schreib in deiner eigenen Sprache. Lass den Text später übersetzen. Denn Sprache ist nicht nur eine technische Sache, Grammatik und Satzreglen, es ist auch deine Seelensprache. Nur in dieser wirst du ganz offen und emotional sein, dich mit deinen Wurzeln verbinden können. Und musst dir dann auch keine Gedanken mehr um deine Kritikier machen, die natürlich spüren und sehen, dass du in der deutschen Sprache noch nicht sicher bist.
      Ja, du musst mehr Stärke und Mut zeigen und zwar: Du selbst zu sein. Ich ermutige Autoren immer wieder dazu, kein Pseudonym zu verwenden. Genauso ist es mit einer anderen Sprache. Schreib in deiner Sprache. Selbst wenn dein Mann und deine Tochter diese Sprache nicht verstehen, werden sie spüren, dass Du eine wichtige Arbeit für Dich machst. Und können dann später die Übersetzung lesen.

      Alles Gute für Deinen kreativen Weg!
      Katrin

  • Reply AmyJane 21. Mai 2018 at 13:13

    Toller Artikel! :)
    Leider will der Link, um sich die Worksheets runterzuladen sich nicht öffnen lassen…

    • Reply Redbug Team 21. Mai 2018 at 17:42

      Danke, für den Hinweis. Wir haben Dir eine Mail geschickt.

  • Reply Adventskalender 2018 – TAG 5 - Red Bug CultureRed Bug Culture 5. Dezember 2018 at 00:02

    […] Ideen? war die Frage, die Katrin dazu inspiriert hat, hier vor zwei Jahren (Time flies!) ihren ersten Blogbeitrag übers Schreiben zu veröffentlichen. In dem erklärt sie, wie man als Autorin eine Idee findet, […]

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